Demographischer Wandel

Die Altersstruktur in den Unternehmen wird sich in den nächsten Jahren durch den demografischen Wandel in unserer Gesellschaft verändern. Der Anteil der Generation über 50 steigt an; gleichzeitig nehmen berufliche Anforderungen durch technische und organisatorische Veränderungen stetig zu.

Die Unternehmen müssen neue Strategien entwickeln, um die Produktivität bei einer alternden Belegschaft zu erhalten.  Neben Investitionen in präventive Gesundheitsförderung ist vor allem die berufliche Fortbildung für ältere MitarbeiterInnen eine neue Herausforderung.

Denn Untersuchungen zeigen, dass die über 50jährigen seltener an Qualifizierungsprogrammen teilnehmen als Jüngere. Dabei ist belegt, dass ältere Mitarbeiter/innen nicht etwa „schlechter“ oder weniger lernen. Aber spätes Lernen wird von der Zielgruppe häufig als Ausgleich für etwas Versäumtes oder für einen Mangel - und daher als negativ  - empfunden.

Wir haben altersgerechte Fortbildungskonzepte

Deshalb haben wir neue Fortbildungskonzepte mit praxisnahen, altersgerechten Inhalten und Methoden entwickelt, um dieser Tendenz etwas entgegen zu setzen.

Damit ältere MitarbeiterInnen ihre fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenzen weiter entwickeln können, ist es notwendig, dass Sie sich zunächst der eigenen Fähigkeiten, Erfahrungen und Ressourcen bewusst werden. Nur so können sie ihre Potentiale besser nutzen.

Oft aber haben ältere MitarbeiterInnen ihre gegenwärtigen Kompetenzen schon länger nicht mehr reflektiert und überprüft. Die Strategien, die sie in jungen Jahren entwickelt haben, führen nicht mehr zum Erfolg. Rückzug ist die Folge.

Unsere Angebote setzen an diesem kritischen Punkt an: Neue Formen des altersgerechten Lernens stärken die Selbstkompetenz  und Zukunftsplanung auf der Basis eines lebenslangen Lernens.